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Ärgerlich ist…

27 Feb

… wenn man gerade mit dem Kochen angefangen hat und dann die Schwiemu anruft, damit ich sie vom Friseur abhole…

… ich dann ins Auto springe, um sie schnell abzuholen, da ich gerade erst beim Schnippeln bin und es sonst zu lange dauern würde…

… ich dann beim Friseur ankomme und sie nicht da ist…

… sie nirgends zu sehen ist, dabei ist es wirklich nur eine Landei-Stadt…

… ich 25 Runden fahre und sie immernoch nicht aufzufinden ist…

… ich dann entnervt wieder nach Hause fahre, um dann meinen inzwischen angekommenen Schwieva loszuschicken, damit er sie doch selbst suchen möge…

… er ruckzuck MIT ihr nach Hause kommt, weil sie doch nur mal grade ne viertel Stunde beim Juwelier war…

… übrigens ist das das einzige Geschäft, bei dem ich beim Vorbeifahren nicht hineinschauen kann…

… und jetzt ist sie fix und fertig – ich aber auch!

Das Essen kocht mittlerweile auch – GsD!

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3 Kommentare

Verfasst von - 27. Februar 2010 in nur mal so

 

3 Antworten zu “Ärgerlich ist…

  1. claud

    28. Februar 2010 at 19:49

    Boahhh kommt mir das bekannt vor…
    Irgendwie sind sie doch alle gleich… hoffentlich werden wir nicht so.

    Meine Mutter ruft z.B. an, ob ich ihr schnell 2 Brötchen holen könnte….
    ICH fahre zum nächsten Bäcker ca. 10 Minuten mit dem Auto (wohne etwas außerhalb der Stadt und muß extra reinfahren und dabei ist die Anziehzeit der Kinder – die ich ja mitnehmn muß – noch nicht mit eingerechnet). SIE braucht zu Fuß max. 2-3 Minuten (muß nur über die Straße und dann 5 Häuser weiter)…

    Fazit: Im Alter werden sie wunderlich und anstrengend… und das haben wir selbst noch vor uns….

    LG claud

     
    • Heike v.d.rC.

      1. März 2010 at 08:53

      Ja, das „selbst noch vor sich haben“, das rückt manchmal ganz schön nahe und das macht auch Angst.
      Wir können sie nur so nehmen wie sie sind, denn ändern tun wir sie nicht mehr. Man kann es versuchen, aber das wäre fast so, wie einen Baum zu verpflanzen.
      Was wir uns wünschen könnten wäre, dass sie manchmal etwas besser nachdenken würden, bevor sie was tun – eigentlich trifft das auch auf meine beiden Jungs zu… und die sind im Teenageralter.

       
  2. FantaMama

    1. März 2010 at 11:42

    Hmmm, die Situation kenne ich doch irgendwie … meine Schwiegermutter ist z.Zt. auf Reha und der Schwiegervater begleitet sie. D.h. sie hat Anwendungen – er hat nichts zu tun. Aber wenn es darum geht, Haarwasser (und weitere absolut unentbehrliche Dinge) zu besorgen, fährt nicht er von der Bushaltestelle direkt vor der Klinik in die ca. 5 min entfernte Stadt – sondern ich werde telefonisch alamiert, darf sie hier besorgen und nach dem Dienst „schnell“ vorbeibringen …

    Manchmal habe ich das Gefühl, ich habe zu meinen drei eigenen Kindern noch zwei Kinder dazu bekommen …

     

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